in Umsetzung

Share Gallen Netzwerk - Teilen und erleben statt besitzen

Mit «Share Gallen - teilen und erleben statt besitzen» baut die Stadt St.Gallen in Zusammenarbeit mit dem Verein Ostsinn ein Netzwerk für Sharing-Initiativen auf.

In einem partizipativen Prozess bildet Umwelt und Energie der Stadt St.Gallen zusammen mit rund 20 Sharing-Initiativen ein Netzwerk, mit dem Ziel das Teilen von Gegenständen und Dienstleistungen zu fördern und so zum nachhaltigen Konsum und schonenden Umgang mit Ressourcen beizutragen.

Das Netzwerk bietet Austauschmöglichkeiten (Information, Wissen, Ressourcen und Erfahrung) und organisiert öffentliche Anlässe.

Zukunfts-Kafi "Zäme läbe - Miteinander der Generationen"

Unter dem Motto «Zäme läbe – Miteinander der Generationen» begleiten und unterstützen die Generationenakademie, das Migros Kulturprozent Ostschweiz und OstSinn Gemeinden, welche Raum für Begegnung von Alt und Jung bieten und dabei konkrete Projekte umsetzen möchten.

Apfel-Helden - Workshop zur Sensibilisierung von SchülerInnen zum Thema Foodwaste

Apfel-Helden ist ein Projekt dreier Master-Studenten der Universität St. Gallen. Konkret handelt es sich dabei um einen Workshop zum Thema Foodwaste. LehrerInnen können das Programm kostenlos auf der Website (s.u.) der Apfel-Helden herunterladen und mit ihrer Schulklasse selbständig durchführen.

Saat Gallen - nachhaltige Austausch von Saatgut

Hast du bei dir zuhause Samen, die du mit anderen teilen möchtest? Dann freuen wir uns, wenn du diese im benevolpark St. Gallen an der St. Leonhard-Strasse 45 vorbeibringst. Dort steht eine Holzbox bereit, in der sich bereits einige Tüten mit Saatgut befinden. In dieser können die mitgebrachten Samen deponiert und vorhandene Saatgutpackungen mitgenommen werden. Das Angebot ist für alle frei zugänglich und gebührenfrei.

benevolpark

Der benevolpark ist Gemeinschaft, Arbeitsplatz, Kreativoase, Geschäftsadresse, Kurs- und Veranstaltungsort, Dienstleistungserbringer, Sharely-Abholstation, Regioterre-Depot und vieles mehr. 

Chrigi's Uffüllerei - Unverpacktladen in Rheineck

Ärgerst Du Dich auch immer wieder über die vielen Verpackungen bei Deinem Einkauf? Findest Du, es sollte möglich sein, sich zu ernähren ohne dass die Natur darunter leidet? Auch mir ist das ein grosses Anliegen. Gemeinsam können wir diesem Ziel etwas näher kommen. Ich will mit meinem Unverpacktladen einen Beitrag zu einer Welt mit weniger Plastik-Müll leisten und auch den Menschen in der Region die Möglichkeit bieten.

Gemeinwohl-Ökonomie umsetzen in der Ostschweiz

Die Regionalgruppe der GWÖ St. Gallen (www.gwoe.ch ), teil der CH sowie der internationalen GWÖ-Bewegung, verbreitet das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie bei Gemeinden, Organisationen, Unternehmen und Konsument*innen, vernetzt Interessierte und unterstützt jene die mit der Umsetzung ernst machen wollen. Es gibt zahlreiche unterschiedliche Möglichkeiten, sich in konkreten Projekten zu engagieren.

Extinction Rebellion Winterthur

REBELLION FÜR DAS LEBEN

Extinction Rebellion ist entschlossen, die Alarmglocken der Wissenschaft, die seit mehr als 30 Jahren ertönen, nicht zu ignorieren. Wir stehen vor einer beispiellosen globalen Klima-, Umwelt- und Biodiversitätskatastrophe. Parlament und Regierung tun nicht, was nötig wäre, um uns zu schützen, obwohl Lösungen auf dem Tisch liegen. Gemeinsam schaffen wir die Voraussetzungen, damit zukünftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden.

Winterthur Nachhaltig

Winterthur Nachhaltig ist eine Vernetzungsplattform, die Organisationen und Personen zusammenbringt sowie dabei unterstützt, ihre Aktivitäten im Einklang mit den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung zu gestalten und damit zu einer zukunftsfähigen Stadt Winterthur beizutragen.
Ziele von Winterthur Nachhaltig sind:
- die Vernetzung der Akteure untereinander, um Erfahrungsaustausch und Synergien zu ermöglichen
- die gegenseitige Unterstützung und Unterstützung für neue Projekte

VillageOffice Genossenschaft

Das schweizweit tätige, genossenschaftliche Unternehmen verfolgt die Vision, dass das Arbeiten wo man lebt wieder gestärkt wird, indem VillageOffices entstehen. Bis 2030 1'000 Standorte. Damit können wir den Arbeitsweg auf 15 Minuten reduzieren und 4,5 Mia. Pendelkilometer einsparen. Was 540'000 t/CO2 entspricht. Damit stärken wir Beziehungen dort wo sie zählen, den 70% verlassen ihre Wohngemeinde für Arbeit. In vielen Gemeinden akumuliert sich so eine Pendlerdistanz pro Tag, die einmal um den Planeten reicht.